Der Johannes-Turm

 
Im Westen mit Blick auf die untergehende Sonne steht der Johannes-Turm. Es ist der Blick auf das Ende und die Vollendung. Der Betrachter blickt durch das Gitter, das das Gefängnis symbolisiert, in das Johannes geworfen wurde, in die weite sich öffnende Landschaft.
Die Taufe Jesu und der Neubeginn mit dem neuen Adam und der neuen Eva ziehen den Betrachter in den Bann. Als Gegenüber zum Noah-Turm, der Adam und Eva im Zusammenhang mit dem Sündenfall zeigt, wird jetzt die Erlösung und die Ewigkeit thematisiert. Auch die Präsenz Gottes in der Welt wird von Emil Wachter dargestellt mit einem mystischen Symbol für die Dreifaltigkeit. Dazwischen sehen wir weitere Szenen aus dem Leben des Johannes von der Ankündigung seiner Geburt, seiner Verkündigung und seinem Tod.
In Jesus Christus wird die Geschichte vollendet und kommt ans Ziel, doch nicht ohne das Mitwirken und die Entscheidung der Menschen. Vielleicht ist deshalb der Johannes-Turm etwas versteckt und durch das Gebäude der Autobahnkirche verdeckt, dass er nicht so einfach gefunden wird. Es ist schon ein gewisser Aufwand nötig, um das zu entdecken, was Heil und Erlösung schafft.
Kalender
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Dazugehören

Wenn Abraham alle Menschen als Stammvater umfasst, kommt eine Botschaft heraus, wie sie besser nicht formuliert werden kann. Sie zieht sich durch die Heilige Schrift wie ein roter Faden. Beim Propheten Jesaja hört sie sich so an: »18b Der HERR sagt: »Die Zeit kommt, dass ich die Menschen aller Völker und Sprachen versammle. Sie alle werden zu mir kommen und meine Herrlichkeit sehen. 19 Ich werde ein Zeichen unter ihnen aufrichten und Boten zu ihnen senden – Menschen aus allen Völkern, die sich mir angeschlossen haben. Zu den fernsten Küsten sende ich meine Boten, nach Tarschisch, Put und Lud, nach Meschech, Tubal und Jawan. Unter den Völkern, die noch nichts von mir gehört und meine herrlichen Taten nicht gesehen haben, sollen sie meinen Ruhm bekannt machen. 20 Wenn sie zurückkehren, werden sie alle eure Brüder und Schwestern mitbringen, die noch unter den Völkern zerstreut sind. Auf Pferden, Maultieren und Dromedaren, in Wagen und Sänften werden dann aus aller Welt die Zerstreuten meines Volkes zu meinem heiligen Berg nach Jerusalem gebracht werden, als eine Opfergabe der Völker für mich, den HERRN – so wie ihr Israeliten eure Speiseopfer in reinen Gefäßen zu meinem Tempel bringt. « (Jesaja 66,18b-20, Übersetzung Gute Nachricht).
Facebook Like-Box
 Social-Media-Inhalte aktivieren
Veranstaltungen
Di. 22.09.2026
Kontemplation
Di. 29.09.2026
Kontemplation
Di. 06.10.2026
Kontemplation
Di. 13.10.2026
Kontemplation

weitere Veranstaltungen ...
Schott Messbuch
Sonn- und Feiertagsgeläut
Meldungen der Erzdiözese
Hier können Sie sich den Meldebogen für das  "Buch der Verkehrstoten" herunterladen und uns zusenden.