Wir beten für SIE

Sie haben Angst davor, Ihren Arbeitsplatz zu verlieren?
Eine Krankheit droht, Ihr bisheriges Leben aus der Bahn zu werfen? 
Sorgen und Probleme in der Familie belasten Sie? 
Wir möchten Ihnen sagen, dass wir mit Ihnen fühlen und Ihr Anliegen mittragen.
Wir selbst wissen, wie gut es tut, wenn es in manchen Lebenssituationen Menschen gibt, die ein Stück des Weges mitgehen oder uns tragen helfen.  
 
„Bittet, dann wird euch gegeben, sucht, dann werdet ihr finden,
klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt,
wer sucht, der findet,
und wer anklopft, dem wird geöffnet.“ 
 
Im Vertrauen auf diese Zusage bringen wir in unseren Gebetszeiten (mittwochs und sonntags) die Nöte der Welt vor den Herrn. 
Auch Ihre persönlichen Anliegen nehmen wir gerne mit in unser Gebet hinein.
Das Wohl jedes einzelnen Menschen liegt uns sehr am Herzen. 
Wenn Sie möchten, dass wir für Ihre Nöte und Sorgen beten, können Sie Ihr Anliegen in das untenstehende Formular eintragen und es wird diskret an uns weitergeleitet. 
Wir wünschen Ihnen alles Gute und die tiefe Erfahrung, gerade in Zeiten der Not nicht allein zu sein.

Hinweis: Mit einem Sternchen (*) markierte Felder sind Pflichtfelder.



Kalender
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Perspektiven öffnen

Eine auf den ersten Blick unverständliche Darstellung am Mose-Fries an der Autobahnkirche. Zwischen Mose und seiner Schwester Miriam findet sich eine Konstruktionszeichnung, in der auf der Fläche ein tiefer Raum aufgezogen wird. Möglich wird das durch die Konstruktion eines Fluchtpunktes, die die Malerei zur Zeit der Renaissance revolutioniert hat. Mit einem Fluchtpunkt erreicht man eine Perspektive und die Fläche bekommt räumliche Tiefe. Es ist der Versuch in der zweiten Dimension das darzustellen, was wir als dreidimensional wahrnehmen. Genau genommen ist es eine Sinnestäuschung. Mit der angeblichen Tiefe gewinnen wir eine neue Perspektive. Die vier Flächen um das Rechteck in der Mitte haben eine Funktion. Durch die leeren Trapeze, die Längs- und Querschraffur wird der Blick automatisch auf die Mitte gelenkt und zwar hinter die Mitte, die man nicht sieht, auf die Linien aber zulaufen. Der räumliche Eindruck wird verstärkt. Der Fluchtpunkt wird zum Fokus, an dem sich alles ausrichtet.
Facebook Like-Box
 Social-Media-Inhalte aktivieren
Veranstaltungen
Di. 09.06.2026
Kontemplation
Di. 16.06.2026
Kontemplation
Di. 23.06.2026
Kontemplation
Di. 30.06.2026
Kontemplation

weitere Veranstaltungen ...
Schott Messbuch
Sonn- und Feiertagsgeläut
Meldungen der Erzdiözese
Aktuelles
Pfingstmontag, 25. Mai 2026
Hier können Sie sich den Meldebogen für das  "Buch der Verkehrstoten" herunterladen und uns zusenden.