Begrüßung

Herzlich Willkommen bei uns an der Autobahnkirche Baden-Baden

 
Matthias Koffler, Rektor der Autobahnkirche
m.koffler@autobahnkirche-baden-baden.info
Norbert Kasper, Pastoralreferent
norbert.kasper@kath-baden.de
Die Autobahnkirche ist ein besonderer Ort. Herzlich laden wir ein, ihn als solchen zu entdecken. Die Bilderwelt des Künstlers Emil Wachter kann uns dabei helfen und inspirierend sein.
 
Über Jahrzehnte wird diese Kirche geprägt durch Menschen, die gestalten, begegnen, bewegen, initiieren, segnen… Ein Rastplatz im besten Sinne, aber auch Spielplatz mit inzwischen Traditionen, die es sich lohnt, zu entdecken und zu pflegen. Die Autobahnkirche und die weitläufigen Grünflächen rund herum, bieten aber auch Chance, Neues, vielleicht auch Unkonventionelles auszuprobieren. Immer soll es darum gehen, die Menschen zusammenzuführen und das Leben und den Glauben zu teilen.
 
Wir möchten Räume schaffen, in denen Neues entstehen und wachsen kann. Und wir freuen uns, wenn Neue dazu kommen. Vielleicht kann so die Autobahnkirche so zu einem Ort der Heimat für viele werden. Vielleicht auch zu einem Ort der Heimat für die, die Heimatlos geworden sind.
 
Danke allen, die mitdenken, mitmachen und mitgestalten wollen. Sie dürfen uns gerne eine Nachricht zukommen lassen, wenn wir Sie ansprechen dürfen.
Ganz herzliche Grüße und Segenswünsche!
 
 
Matthias Koffler und Norbert Kasper
Seelsorger an der Autobahnkirche
 
 
Kalender
Bilderwelt der Autobahnkirche
 
  

Dazugehören

Wenn Abraham alle Menschen als Stammvater umfasst, kommt eine Botschaft heraus, wie sie besser nicht formuliert werden kann. Sie zieht sich durch die Heilige Schrift wie ein roter Faden. Beim Propheten Jesaja hört sie sich so an: »18b Der HERR sagt: »Die Zeit kommt, dass ich die Menschen aller Völker und Sprachen versammle. Sie alle werden zu mir kommen und meine Herrlichkeit sehen. 19 Ich werde ein Zeichen unter ihnen aufrichten und Boten zu ihnen senden – Menschen aus allen Völkern, die sich mir angeschlossen haben. Zu den fernsten Küsten sende ich meine Boten, nach Tarschisch, Put und Lud, nach Meschech, Tubal und Jawan. Unter den Völkern, die noch nichts von mir gehört und meine herrlichen Taten nicht gesehen haben, sollen sie meinen Ruhm bekannt machen. 20 Wenn sie zurückkehren, werden sie alle eure Brüder und Schwestern mitbringen, die noch unter den Völkern zerstreut sind. Auf Pferden, Maultieren und Dromedaren, in Wagen und Sänften werden dann aus aller Welt die Zerstreuten meines Volkes zu meinem heiligen Berg nach Jerusalem gebracht werden, als eine Opfergabe der Völker für mich, den HERRN – so wie ihr Israeliten eure Speiseopfer in reinen Gefäßen zu meinem Tempel bringt. « (Jesaja 66,18b-20, Übersetzung Gute Nachricht).
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