Vor der Fahrt in den Urlaub steht das Packen. Ob mit dem Auto oder Flugzeug, ob mit Bus oder Bahn, immer kann man nur begrenzt Dinge mitnehmen. Fragen nach der richtigen Kleidung, den notwendigen Schuhen, Regenschutz, Wasch- und Freizeitutensilien, vielleicht noch ein Buch. Ganz schnell hat man eine Grenze erreicht und muss sich entscheiden, was daheimbleiben muss und was ich mitnehmen kann. Wenn es den Urlaub betrifft, dann fällt die Entscheidung nicht gar so schwer, weil man spätestens nach ein paar Wochen wieder auf alles, was man zum Leben braucht, zurückgreifen kann. Da kann man gerne mal auf etwas verzichten. Ganz anders sieht es aus, wenn man seine Heimat verlassen muss. Was packe ich ein, wenn ich nur einen kleinen Koffer mitnehmen kann? Wie packe ich, wenn ich nur ein paar Minuten Zeit habe, um das Haus zu verlassen vor einer drohenden Katastrophe. Es bleibt kaum Zeit, eine Auswahl zu treffen. Das, was man zurücklässt, ist in der Regel verloren. Ganz schlimm ist es, wenn man nur das retten kann, was man am Leib trägt. Man konnte nichts mehr packen, man hatte gar keine Entscheidungsmöglichkeit bekommen, sondern musste Hals über Kopf fliehen.
Was willst du mitnehmen?
Vor der Fahrt in den Urlaub steht das Packen. Ob mit dem Auto oder Flugzeug, ob mit Bus oder Bahn, immer kann man nur begrenzt Dinge mitnehmen. Fragen nach der richtigen Kleidung, den notwendigen Schuhen, Regenschutz, Wasch- und Freizeitutensilien, vielleicht noch ein Buch. Ganz schnell hat man eine Grenze erreicht und muss sich entscheiden, was daheimbleiben muss und was ich mitnehmen kann. Wenn es den Urlaub betrifft, dann fällt die Entscheidung nicht gar so schwer, weil man spätestens nach ein paar Wochen wieder auf alles, was man zum Leben braucht, zurückgreifen kann. Da kann man gerne mal auf etwas verzichten. Ganz anders sieht es aus, wenn man seine Heimat verlassen muss. Was packe ich ein, wenn ich nur einen kleinen Koffer mitnehmen kann? Wie packe ich, wenn ich nur ein paar Minuten Zeit habe, um das Haus zu verlassen vor einer drohenden Katastrophe. Es bleibt kaum Zeit, eine Auswahl zu treffen. Das, was man zurücklässt, ist in der Regel verloren. Ganz schlimm ist es, wenn man nur das retten kann, was man am Leib trägt. Man konnte nichts mehr packen, man hatte gar keine Entscheidungsmöglichkeit bekommen, sondern musste Hals über Kopf fliehen.
Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum und wie man packt, um wegzugehen. Eine Auswanderung ist etwas anderes als eine Fahrt in den Urlaub, eine Flucht kann man nicht mit einem geregelten Umzug vergleichen. Eine Frage stellt sich aber doch, auch wenn man noch nicht die Entscheidung treffen muss: Was willst du mitnehmen? Auf was kannst oder willst du nicht verzichten? Was ist am neuen Ort notwendig? Da fallen einem die wichtigsten Papiere ein, mit denen ich mich ausweisen kann. Vielleicht auch Wertsachen, die man unter Umständen zu Geld machen kann. Nahrung für die ersten Etappen der Reise oder Flucht. Es ist eine wichtige Übung, einmal auszuprobieren, auf was ich verzichten kan n: Wenn ich einen kleinen Koffer packen müsste, was wäre da auf jeden Fall dabei? Wir stehen dann in der Pflicht, zu entscheiden, was uns wirklich wichtig ist. Komme ich mit Wenig Geld aus? Was brauche ich, um im Kontakt mit den Menschen zu bleiben, die ich liebe? Was brauche ich, damit ich auf dem Weg, der vor mir liegt, gesund bleibe? Es sind viele Fragen, die einen beschäftigen können, wenn man sich beim Aufbruch begrenzen muss.
Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum und wie man packt, um wegzugehen. Eine Auswanderung ist etwas anderes als eine Fahrt in den Urlaub, eine Flucht kann man nicht mit einem geregelten Umzug vergleichen. Eine Frage stellt sich aber doch, auch wenn man noch nicht die Entscheidung treffen muss: Was willst du mitnehmen? Auf was kannst oder willst du nicht verzichten? Was ist am neuen Ort notwendig? Da fallen einem die wichtigsten Papiere ein, mit denen ich mich ausweisen kann. Vielleicht auch Wertsachen, die man unter Umständen zu Geld machen kann. Nahrung für die ersten Etappen der Reise oder Flucht. Es ist eine wichtige Übung, einmal auszuprobieren, auf was ich verzichten kan n: Wenn ich einen kleinen Koffer packen müsste, was wäre da auf jeden Fall dabei? Wir stehen dann in der Pflicht, zu entscheiden, was uns wirklich wichtig ist. Komme ich mit Wenig Geld aus? Was brauche ich, um im Kontakt mit den Menschen zu bleiben, die ich liebe? Was brauche ich, damit ich auf dem Weg, der vor mir liegt, gesund bleibe? Es sind viele Fragen, die einen beschäftigen können, wenn man sich beim Aufbruch begrenzen muss.













